Sonntag, 18. November 2018

Haarfärben ohne Schadstoffe

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Opilomed heißt die Wunderwaffe gegen Juckreiz, Brennen oder Ausschlag auf der Kopfhaut. Die patentierte Weltneuheit aus Österreich ermöglicht gesundes Haare färben ohne die Kopfhaut zu reizen. Die eigens dafür entwickelten Opilierkämme sorgen dafür, dass die Farbe und darin enthaltene Schadstoffe nicht mehr auf die Kopfhaut gelangen.

Gesunde Haut                                                                                                                                         

Während bei herkömmlichen Färbeverfahren chemische Prozesse direkt auf der Kopfhaut stattfinden, hält der neue Opilierkamm sämtliche Schadstoffe von der Haut fern. Denn chemischen Prozesse beim Haare färben, ganz gleich ob mit Natur- oder oxidanten Haarfarben, zerstören den Säureschutzmantel der Haut. Schadstoffe gelangen in den Körper und werden über das Lymphsystem und den Blutkreislauf verteilt. „Die Opilomed-Schutzkämme mit verschließbarer Doppelzahnreihe bilden dagegen eine dichte mechanische Barriere“, weiß Friseurmeister Alexander Neunkirchner. So können auch Frauen während ihrer Schwangerschaft oder Stillzeit bedenkenlos Haare färben.

Top-Färbeergebnis

Die Schutzkämme gibt es in unterschiedlichen Formen und sind zudem leicht biegbar, sodass jede Kopfform vollständig abgedeckt werden kann. Obwohl die Farbe durch das Kammsystem nicht mehr mit der Kopfhaut in Berührung kommt, entsteht kein Qualitätsverlust. „Durch die Kapillarwirkung der Haare von 0,2 mm entsteht ein nahezu ansatzloses Färbeergebnis, ohne dass die Farbe mit der Kopfhaut in Verbindung kommt“, erklärt Opilomed-Erfinder Ronald Gruber das neuartige Opilomed-System.