Rad & Passform

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Eine ergonomische Sitzposition ist entscheidend für mehr Spass am Rad und schafft Wohlbefinden:  Im Rahmen einer Studie der Sporthochschule Köln sagten 57 Prozent der Befragten, sie hätten bisher nichts unternommen, um Beschwerden beim Fahrradfahren zu reduzieren. Dabei ist Besserung leicht zu erreichen! 

So können Überlastungsschäden durch ein angepasstes Fahrrad und das richtige Verhalten des Radfahrers vermieden oder reduziert werden. Die Gesundheit wird durch ergonomische Maßnahmen nicht im engen Sinn verbessert, sondern im weiten Verständnis von Wohlbefinden. Grundvoraussetzung für ein schmerzfreies Radfahren ist ein passender Fahrradrahmen. Das Beispiel der Griffe zeigt dazu, dass ein hohes Gewicht auf den Händen zu erhöhter Belastung und zu negativen Auswirkungen führen kann. Zur Steigerung der Ergonomie hilft die Korrektur der gesamten Sitzposition. „Stellen Sie ihr Fahrrad individuell richtig ein. Ergonomisch sinnvolle Komponenten wie Lenker, Griffe oder Sattelstütze lassen sich leicht nachrüsten. Damit gelingt es die richtige Sitzposition auf dem Fahrrad zu finden, die Hände vor unnatürlicher Haltung zu bewahren oder die Oberkörperneigung komfortabel zu gestalten“, erklärt Mike Zwilling, Geschäftsführer von Radlfürst in Salzburg.

Radanalyse
- Die Distanz vom Sitz zum Lenker spielt die wichtigste Rolle für die richtige Sitzposition am Fahrrad.
- Ein zu niedrig eingestellter Sattel belastet die Knie, weil es beim Treten stark abgewinkelt wird. 
- Leichte Gänge schonen das Kniegelenk. Besser einmal einen Gang zurückschalten
- Eine leicht geneigte Sitzposition schont den Rücken. Treten unterwegs Beschwerden auf, lohnt es sich die Sitzposition etwas auszurichten. Dazu können Lenker und Vorbau verstellt werden.

 

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