Die perfekte Naht

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Seit 2014 leitet Dr. Jörg Dabernig das „Haus der Schönheit“ in Salzburg. Der Spezialist für Gesichts-, Brust- und Körperchirurgie wollte in jungen Jahren einmal Modedesigner werden und näht auch heute noch ganz gerne einmal.

Das Handwerkliche war ihm immer schon wichtig. Bereits als 14-jähriger wollte Jörg Dabernig Chirurg werden. Vor allem das Bild des Unfall- und Wiederherstellungschirurgen, der Menschen nach Unfällen helfen kann, hatte es ihm angetan. Daneben schlummerte aber auch der kreative Umgang mit Formen und Farben im Kopf des Jugendlichen. Im Modebereich tätig zu sein oder Architekt zu werden, waren ebenfalls Berufsoptionen.              

Der Entschluss, Medizin in Graz und Wien zu studieren, war dann doch die richtige Entscheidung. Heute lebt und begeistert er sich täglich aufs Neue für seinen Beruf. „Während des Studiums habe ich das Interesse für die Plastische und Ästhetische Chirurgie entdeckt. In dieser Zeit habe ich viel im Krankenhaus neben meinem Studium gearbeitet. Somit konnte ich damals schon in der Nervenchirurgie und bei der Behandlung von Narben Erfahrungen sammeln, was meinem Ziel plastischer Chirurg zu werden entgegenkam“, erklärt Dabernig heute. Dabei geht es vor allem um die Herausforderung über eine manuelle Tätigkeit körperliche Merkmale wiederherzustellen oder zu optimieren. Die Brustchirurgie, Nasenkorrekturen und Faceliftings zählen zu seinen Schwerpunkten. 

Sein persönlicher Anspruch ist es, in Sachen Schönheitsmedizin immer internationalen Top-Ansprüchen gerecht zu werden und technisch am neuesten Stand zu sein. „Um perfekte Ergebnisse zu erzielen, sind vor allem exzellente anatomische Kenntnisse unabdingbar“, sagt Jörg Dabernig. Etwa bei Faceliftings oder im Bereich der Nasenchirurgie. Schon als junger Chirurg lebte er mehrere Jahre in Schottland und bildete sich unter anderem über Fellowships entscheidend weiter (Fellowships sind hoch kompetitive Zusatzausbildungen im anglo-amerikanischen Ausbildungssystem, welche zusätzlich zur Fachausbildung absolviert werden können). 

Als Ausgleich zu seiner ärztlichen Tätigkeit widmet sich der Schönheitschirurg im privaten Bereich vor allem dem Kochen, seinen Kindern, dem Lesen und fallweise auch dem Nähen. Die perfekte Naht, begleitet ihn eben rund um die Uhr.