Sonntag, 18. November 2018

Ganzheitliche Frauenheil-Massage

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Eine einzigartige Massagetechnik unterstützt Frauen bei Kinderwunsch, Mens­truationsstörungen und auch bei starken Schmerzen. Der weibliche Körper stellt sich in jeder Lebensphase mit Organismus, Hormonhaushalt und Stoffwechsel auf die neuen Gegebenheiten ein und braucht dabei oftmals Hilfe. Hier hilft die ganzheitliche Frauenmassage. Sie kann alleine oder begleitend zu einem schulmedizinischen Behandlungsschema angewendet werden. Auch Gynäkologen und Ärzte wissen um die positive Wirkung dieser ganzheitlichen und sanften Massagetechnik. „Mit dieser Behandlungstechnik werden die wichtigsten hormonbildenden Zonen angeregt und der Hormonhaushalt reguliert“, erklärt Physiotherapeutin und Frauenheilmassage-Expertin Verena Riedl. In Folge dessen können sich die Hormone gut entfalten und ihre Arbeit tun, da dann der Körper frei von Giftstoffen ist.

Menstruations- und Wechselbeschwerden

Geeignet ist die Behandlung unter anderem für junge Mädchen, bei denen der Menstruationszyklus begonnen hat und auch für Frauen mit Menstruationsstörungen. „Auch bei Inkontinenz und Blasenproblemen kann die Behandlung hervorragend wirken“, weiß Physiotherapeutin Riedl aus Wals. Und in den Wechseljahren spielt die Massage eine große Rolle im Bereich der Nierenbehandlung. Unterstützt wird die Methode durch Elemente der Naturheilkunde, wie Tees, Tinkturen und Salben, die empfohlen werden. Besonders im Bereich der Kinderwunschbehandlung ist die Frauenheilmassage eine hervorragende Stimulation. „Die Schwangerschaft kann mit der ganzheitlichen Frauenmassage daher sehr gut begleitet werden“, so Riedl weiter. Die Frauenheilmassage ist eine sehr sanfte, ganzheitliche Behandlungstechnik, die auf Lymphaktivierung zur Entgiftung, Reflexzonen und Reflexpunktbehandlung, segmentales Arbeiten sowie osteopathieähnlichen Techniken basiert. Die Methode stammt von Josef B. Stephenson (1874-1956) und wurde von Andrea Eberhardt weiterentwickelt.