Sonntag, 18. November 2018

Was tun bei schwerer Krankheit?

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Die 52-jährige Maria M. war gerade am Weg von der Arbeit nach Hause. Es regnete in Strömen. Plötzlich verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Nur ein kurzer Moment, der aber das Leben der Salzburgerin völlig auf den Kopf stellte. Die nächsten Monate waren geprägt von Krankenhaus, Operationen und Reha-Stunden. Als wäre das noch nicht genug gewesen, wurde die Salzburgerin von ihrem Vorgesetzten darüber informiert, dass er sie kündigen müsse, wenn sie nicht bald auf ihren Arbeitsplatz zurückkehre.

Kompetente Beratung

Besorgt wandte sich Maria M. an die Sozialversicherungs-Beratung der Arbeiterkammer. Sie wollte sich über Arbeitslosengeld und Mindestsicherung informieren. In der Beratung wurde sie auf die „Wiedereingliederungsteilzeit“ aufmerksam gemacht: Mit dieser Arbeitszeit-Reduzierung soll Personen nach einer längeren Erkrankung der Wiedereinstieg in den Job erleichtert werden. Als Maria M. ihrem Arbeitgeber davon berichtete, stimmte er diesem Modell zu. „Frau M. ist seit einigen Monaten zurück im Job und kurz davor, wieder Vollzeit zu arbeiten“, freut sich AK-Präsident Peter Eder. „Das Schicksal der Salzburgerin ist kein Einzelfall. Rund 7.000 Mal helfen wir jährlich bei Fragen rund um die Gesundheit.“ Die neue Broschüre „Was tun bei schwerer Krankheit?“ bietet Betroffenen einen kompakten Wegweiser zu den Themen Krankheit und Arbeitsverhältnis, Rehabilitation, berufliche Neuorientierung, Berufsunfähigkeit, Pflegegeld uvm. Als Download zu finden auf: 

 

www.ak-salzburg.at/broschueren