Kompetent, umsichtig und patientenorientiert: Wirbelsäulenzentrum im Medizinischen Zentrum Bad Vigaun

Die Ärzte des Wirbelsäulenzentrums im Medizinischen Zentrum Bad Vigaun wollen die Angst vor Operationen nehmen. Ein Eingriff ist immer der letzte Schritt, wenn konservative Therapien keine dauerhafte Besserung bringen.
Oft gibt schon eine kleine Operation die Lebensqualität zurück. 

Es sind Symptome, die Mediziner unter dem Begriff „Schaufensterkrankheit“ zusammenfassen: starke, oft stechende Schmerzen in den Waden- und Oberschenkeln, die besonders beim Gehen in der Ebene auftreten. Dazu kommen Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, Gangstörungen oder Schwächegefühle in der Beinmuskulatur. Bleibt man stehen, lässt der Schmerz nach. Die „Schaufensterkrankheit“ ist nur eines von vielen Krankheitsbildern, mit denen Patientinnen und Patienten im Wirbelsäulenzentrum des Medizinischen Zentrums Bad Vigaun bestens aufgehoben sind. Wer Schmerzen in der Wirbelsäule oder in den Beinen hat, sollte darauf reagieren und zum Arzt gehen, raten die Spezialisten des Wirbelsäulenzentrums, die Neurochirurgen Dr. Helmut Hiertz und
Dr. Stephan Emich. Besonders, wenn Schmerzen über einen längeren Zeitraum anhalten und vielleicht sogar mit Lähmungen oder neurologischen Ausfällen einhergehen, sei das ein Alarmsignal, betonen die Mediziner. „Wichtig ist, dass das Krankheitsbild ernst genommen, genau abgeklärt und adäquat behandelt wird“, stellt der Wirbelsäulen-Spezialist Helmut Hiertz fest.  

Hohe medizinische Kompetenz

Mit ihrer langjährigen Erfahrung kümmern sich die Fachärzte am Wirbelsäulenzentrum umsichtig um die Anliegen der Patienten, erstellen eine fundierte Diagnose und wählen die für die jeweilige Situation am besten geeignete Behandlungsmöglichkeit. „Uns ist es wichtig, die Schmerzsituation zu lindern und den betroffenen Menschen damit ihre Mobilität und ihre Lebensqualität zurückzugeben“, sagt Emich. Die Operation ist immer der letzte Schritt. „Zuvor versuchen wir konservative Behandlungsmöglichkeiten. Bringt das keinen dauerhaften Erfolg, ist eine Operation sinnvoll“, erläutert Hiertz. Oft bringe schon ein kleiner Eingriff eine deutliche Besserung. Bei der „Schaufensterkrankheit“ ist das beispielsweise eine Beseitigung der Einengung der Lendenwirbelsäule. 

Netzwerk für beste Behandlungsqualität

Das Medizinische Zentrum Bad Vigaun bietet Patientinnen und Patienten viele Vorteile: Privatklinik, Rehabilitationszentrum, Gesundheitshotel und Heiltherme sind unter einem Dach. Vom Erstgespräch über Behandlung und Therapie werden die Betroffenen von einem ärztlichen und therapeutischen Team begleitet. Das sorgt für kurze Kommunikationswege und optimale Betreuung ab dem ersten Tag des Aufenthalts. Beste Voraussetzungen, um schnell wieder mobil zu werden.