Neu wohnen oder renovieren?

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Alt oder neu, diese Frage stellen sich wohl viele, wenn es um den Wohnungskauf geht. Was es dabei zu bedenken gibt, wissen die Gewerblichen Bauträger Salzburgs.

Unabhängig von wirtschaftlichen Umständen und Krisen ist eines sicher: Wohnraum wird immer benötigt. Eine eigene Immobilie sorgt für Sicherheit und in Zeiten wie diesen wird auch die Frage des Komforts in den eigenen vier Wänden immer wichtiger. Und ein Eigenheim ist für die meisten Menschen zudem die größte Anschaffung im Leben und will daher wohl überlegt sein.

Renovieren oder mitgestalten

Möchte man sich eine eigene Wohnung kaufen, gilt es vieles zu bedenken. Es geht um die Lage, die Zahl der Zimmer, die Größe und vor allem um den Preis. In Folge taucht in der Regel rasch die Frage auf, ob es besser ein Neubau oder doch eine ältere Wohnung sein sollte. Beides bietet ganz eigene Vorzüge und Nachteile. Wird eine Wohnung neu gebaut, dann kann der künftige Eigentümer viele Details häufig noch mitgestalten, wie die Auswahl der Fliesen, des Parketts oder die Zahl und Lage der Steckdosen, wissen die Gewerblichen Bauträger. Das kann man zwar in der Regel auch in einer älteren Wohnung durch Renovierung oder Umbau verändern, doch das kostet und kommt zum Kaufpreis noch hinzu. Und man sollte im Hinterkopf behalten, dass man bei einer Bestandsimmobilie immer ein paar Kompromisse eingehen muss, denn ein gekauftes Haus etwa entspricht nicht immer zu 100 Prozent den eigenen Vorstellungen.

Fortschrittliche Bauweise

Für Bauherren, die ein Haus oder eine Wohnung nach den eigenen Ansprüchen planen wollen, eignet sich der Neubau. Sie können aktiv an der Planung teilhaben und sich selbst verwirklichen. Auch in puncto Technik – insbesondere im Bereich Energieeffizienz – haben Neubauten im Vergleich zu Bestandsimmobilien die Nase vorn. Neue Immobilien sind meist auch ökologisch fortschrittlicher gebaut. Wenn etwa die Gebäudehülle Niedrigenergie- oder Passivhausstandard aufweist und bei der Errichtung nachwachsende Baustoffe wie Holz sowie baubiologisch verträgliche Materialien verwendet wurden.Die Architektur nutzt oft die Möglichkeiten der passiven Sonnenenergie wie Solarthermie oder Photovoltaik. Seitdem die Corona-Pandemie unser Leben verändert hat, hat das Home-Office an Popularität gewonnen. Bei einem Neubau kann man ein Arbeitszimmer nicht nur nach den Vorgaben des Finanzamtes einrichten, sondern auch nach dem neusten technischen Standard ausrüsten. Entsprechende Leitungen können schon beim Bau eingezogen werden, und müssen später nicht durch das ganze Haus verlegt werden.

Auf Instandhaltungskosten achten                                                                                                                    

Insgesamt ist es wohl Geschmackssache, ob man sich für eine Bestandsimmobilie oder einen Neubau entscheidet. Beachten sollte man noch, dass bei Neubauten für Instandhaltungsmaßnahmen in kommenden Jahren weniger Geld in die Hand genommen werden muss. Ein Altbau ist zwar nicht selten günstiger im Erwerb. Unter dem Kostengesichtspunkt ist jedoch zu beachten, dass bei einem Altbau sehr hohe Instandhaltungs- und Modernisierungskosten hinzukommen könnten.