Somera Schlaflabor 

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Ordination für Lungenheilkunde, Schlafmedizin und Innere Medizin

Gesunder Schlaf senkt Schlaganfallrisiko. Mehr als ein Viertel aller Österreicher klagen über Schlafstörungen. In der Altersgruppe der über 45-Jährigen, zeigten sich im Rahmen einer Gesundheitsbefragung sogar fast 50 Prozent der Bevölkerung von Schlafstörungen betroffen. 

Schlafstörungen gehören zu den gesellschaftlich, medizinisch und sozioökonomisch relevanten Themen unserer Zeit. Einschlaf- und Durchschlafstörungen kommen durch alltägliche Belastungssituationen auch bei Gesunden vor. Entscheidend für den Arzt ist es daher, erkrankte und damit behandlungsbedürftige Insomniepatienten zu identifizieren. „Manche Menschen leiden an verschiedenen Schlafstörungen gleichzeitig. In Folge muss man an verschiedenen Punkten arbeiten, um die Qualität des Schlafes insgesamt zu verbessern“, sagt Schlafexpertin Juliane Rudnik.

Alter und Körpergewicht beeinflussen Schlafqualität                                                                                                 

Die Fallzahlen von Personen mit Schlafstörungen steigen mit zunehmendem Alter und korrelieren mit dem Körpergewicht, aber auch mit dem persönlichen Körperbau. „Gesunder Schlaf bedeutet morgens erfrischt aufzuwachen und wieder tatkräftig jene Dinge zu unternehmen, die man eigentlich machen möchte. Durch gesunden und richtigen Schlaf verbessert sich die Konzentration, die Tagesmüdigkeit lässt nach, das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt sinkt. Patienten die unter Bluthochdruck leiden können dazu besser eingestellt werden, so Schlafmedizinerin Rudnik weiter.

Auf typische Symptome achten

Die obstruktive Schlafapnoe ist eine Atmungsstörung, die lebensbedrohliche Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Diagnostik und Therapie müssen daher mit besonderer Sorgfalt betrieben werden. Bei der obstruktiven Schlafapnoe kommt es nachts im Schlaf wiederholt zum Kollaps des Rachenraums, wodurch die oberen Atemwege vollständig oder teilweise blockiert werden. Eine reduzierte Sauerstoffversorgung des Körpers ist die Folge. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist deutlich erhöht. Die Symptome umfassen unter anderem Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen, Leistungsabfall im Alltag oder Beruf und depressive oder gereizte Stimmung. Durch eine Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe lassen sich die Symptome und Folge- sowie Begleiterkrankungen vermeiden, lindern oder beheben.

Leistungsspektrum    

- Messungen und Analysen
- Schlaflabor
- Bodyplethysmographie (große Lungenfunktion)
- Blutgasanalyse & Pulsoxymetrie
- Polygraphie (Screening für Schlafapnoe)
- Stationäre schlafmedizinische Untersuchungen und Therapieeinstellungen in der Privat-Klinik-Salzburg
- Allergietestung & Laboranalysen
- Langzeitsauerstofftherapie
- Langzeitblutdruckmessung
- Langzeit-EKG