Einfach pflegendär

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Sie machen den Unterschied. Die mobilen Pflegekräfte des Hilfswerks versorgen Menschen in deren eigenen Zuhause – und bekommen viel von ihren Kunden zurück.

Gerade in Zeiten wie diesen sind Menschen, die sich in sozialen und pflegerischen Berufen engagieren, eine wichtige Stütze für viele Familien in Stadt und Land Salzburg. So auch die Diplomierte Krankenpflegerin Karin Klaushofer im Pongau. 

Spannend. Viele ältere Menschen wollen im eigenen Zuhause alt werden, sind dabei aber auf Hilfe angewiesen. In der Hauskrankenpflege ergeben sich daher breite Aufgabenfelder – und jeden Tag neue Abenteuer. „Mir ist die mobile Pflege lieber als die stationäre, weil wir hier sehr viel Abwechslung unserem Job haben. Die Charaktere unserer Kunden sind so unterschiedlich, dass macht den Arbeitsalltag sehr spannend“, erzählt Karin Klaushofer.

Sinnvoll. Der Pflegeberuf wird oft als erfüllend empfunden. Das Wissen, anderen Menschen helfen zu können ist wertvoll. Für die Pongauerin waren aber auch die flexiblen Arbeitszeiten in der mobilen Pflege sehr ansprechend. „Ich kann meine Arbeit mit meiner Familie und meiner Freizeit gut vereinbaren. Im Laufe der Jahre war es mir möglich, mein wöchentliches Stundenausmaß je nach familiärer Situation anzupassen. Und dass wir mit unserem eigenen Dienstauto zu den Kunden fahren können, erleichtert die Organisation immens.“

Regional. Das Hilfswerk ist im gesamten Bundesland vertreten. Daraus ergeben sich für die Mitarbeiter Jobs mit Heimvorteil – denn weniger „Wegzeit“ bedeutet mehr Freizeit. „Ich arbeite unglaublich gerne in meiner Region. Der Beruf ist zwar hin und wieder herausfordernd, andererseits kommt von den Kunden sehr viel Dankbarkeit zurück“, so Karin Klaushofer. „Ich bin immer wieder Stolz, so ein wichtiger Teil im Leben anderer zu sein und zu ihrer Lebensqualität beitragen zu können. Wir machen den Unterschied.“