Highend Radiologie. With a smile.

Jahrzehntelange Erfahrung und modernste Technologie. Das Institut Dr. Doringer bietet in einem angenehmen Ambiente die modernsten Untersuchungsverfahren im Fachbereich der Radiologie.

Mit einem siebenköpfigen radiologischen Fachärzte-Team, 25 Mitarbeitern und modernsten Großgeräten ist das Institut Doringer für alle radiologisch-diagnostischen Fragestellungen gerüstet. 

Der Name Doringer steht in Salzburg seit vielen Jahren für kompetente und verlässliche radiologische Versorgung und bietet das gesamte Spektrum an radiologischer Diagnostik an. Das Institut Doringer investiert laufend – vor allem in neue Geräte und modernere Räumlichkeiten. Dadurch wird die Qualität der ärztlichen Leistungen gesteigert und die Wartezeiten auf Behandlungstermine verkürzt. „Wir kümmern uns um die Abdeckung der Fragestellungen, die die gesamte Radiologie umfassen, sodass unterschiedliche Schwerpunkte abgedeckt werden können. Mein persönlicher Schwerpunkt betrifft die Schnittbildtechniken CT und MRT und hier im Vordergrund muskuloskelettale Radiologie“, erklärt Radiologe Ernst Doringer.

Computertomografie

Die Computertomografie (CT) ist ein spezielles Röntgenverfahren, mit dem Querschnittbilder des Körpers angefertigt werden. Sie kann bei entsprechender Fragestellung praktisch für sämtliche Körperregionen eingesetzt werden. Im Schädelbereich wird diese bei Verdacht auf Blutungen, Gefäßmissbildungen, Tumoren oder Schlaganfällen eingesetzt. Weiters zur Schmerzabklärung und Tumorsuche, oder auch bei Entzündungen vorwiegend im Brust- und Bauchraum sowie in der  Beckenregion. 

Die Skelett-CT dient wiederum zur Abklärung von Frakturen, Bandscheibenvorfällen, Arthrosen sowie von degenerativen Veränderungen.  Auch bei der Gefäßanalyse kann die Computertomografie wertvolle Dienste leisten. Etwa bei Aortenaneurysmen, Aortendissektionen, Stenosen sowie Durchblutungsstörungen der Becken- und Beingefäße. 

Röntgen

Das Institut Doringer arbeitet mit einem voll digitalisierten Röntgen. Das bedeutet einerseits eine wesentliche Dosisreduktion und jede Möglichkeit der Bildbearbeitung, sowie anderseits die Möglichkeit des Bildversandes an unsere Zuweiser. Häufige Untersuchungen sind vor allem Nierenröntgen mit Kontrastmittel, Röntgen des Dickdarms und die Darstellung der Beinvenen mittels Kontrastmittel – die sogenannte Phlebografie.

Ultraschall

Ultraschalluntersuchungen ermöglichen die Beurteilung der „Morphologie“ von Organen und Körpergewebe, also der Analyse von Struktur bzw. Form der menschlichen Organe und Weichteile. Daneben spielt die Sonografie eine wichtige Rolle in der Beurteilung von Gefäßen und ermöglicht Aussagen zu Strukturveränderung und Blutfluss. Das Verfahren ermöglicht Untersuchungen von fast allen Körperregionen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete sind Abdomensonografien zur Untersuchung der Bauch- und Beckenorgane,  die Weichteilsonografie zur Untersuchung von Muskulatur und Sehnen. 

Mammografie

Die Vorteile der digitalen Vollfeldmammografie sind vor allem die ausgezeichnete Bildqualität und ein besserer Weichteilkontrast. Durch die digitale Technik konnte die Strahlendosis weiter reduziert und der Patientenkomfort verbessert werden. Zusätzlich wird die Untersuchung in unserem Institut von einem zweiten im Brustkrebsfrüherkennungsprogramm zertifizierten Radiologen/in gelesen (Vier Augen- Prinzip).

Knochendichtemessung (Dexa)

Osteoporose ist ein Krankheitsbild, das durch eine verringerte Knochenmasse und eine damit einhergehende poröse Knochenstruktur gekennzeichnet ist. In der Folge kann es leicht zu Knochenbrüchen kommen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung in unserer Gesellschaft nimmt auch das Risiko für eine Osteoporose zu. Durch eine frühe Diagnosestellung und entsprechende Behandlung kann das Risiko eines Schenkelhalsbruchs oder einer Wirbelkörperfraktur deutlich verringert werden. 

Magnetresonanztomografie

MRT oder MRI (magnetic resonance imaging) sind seit den 1980er Jahren fester Bestandteil der medizinischen Diagnostik. Ein Magnetresonanztomograf ermöglicht mit Hilfe von starken Magnetfeldern die Anfertigung von Schnittbildern der inneren Organe und Körpergewebe. Dabei bildet ein MR-Tomograf im Wesentlichen die Wasserverteilung im Körper ab. Das MRT – Gerät Magnetom SKYRA verfügt über eine besonders große Röhrenöffnung von 70 cm Durchmesser. Dadurch können auch Patienten mit Platzangst gut untersucht werden. 

 

Institut Doringer – Zahlen, Daten Fakten 

Beginn im Oktober 1992 in den Räumlichkeiten der Tagesklinik Dr. Pierer in der Sinnhubstraße 2
Rasch werden die Räumlichkeiten zu eng. Start des Neubaus in der Innsbrucker Bundesstraße 83a im Frühjahr 1998. Erweiterung des Institutes im Sommer 2006 zur heutigen Größe.
Weiters Institut für CT und MRT GmbH. Hier werden CT und MRT angeboten.
CT: Im Jahre 2006 erstes privates Institut mit einem Dual-Score-CT und der Möglichkeit Koronar-CT suffizient anzubieten.
Aktuell 128-Zeiler, Somatom Edge mit Vollausstattung und somit auch Koronarangiographie und Dual Energy-Technik.
MRT: Erstes Institut im niedergelassenen Bereich in Salzburg mit 3-Tesla, aufgerüstet auf die aktuell modernste Technik Magnetom Skyra. Es kann die gesamte Palette von MRT-Untersuchungen angeboten werden. n Erste digitale Vollfeldmammographien in Salzburg
Erstes extramurales 3-Tesla-MRT Gerät
Erstes Dual-Source-CT-Gerät

Dr. Ernst Doringer Institut für CT und MRT Innsbrucker Bundesstraße 83a 5020 Salzburg T : 0662 821919

www.doringer.at